29.07.2010
Als Dachverband der Weiterbildung vertritt der SVEB in erster Linie die Anbieter. Entsprechend gross ist das Interesse an den diversen Kennzahlen. Diese geben darüber Aufschluss welchen Bereich und welchen Anteil der SVEB im Weiterbildungsmarkt genau repräsentiert. Besondere Bedeutung kommt der Kennzahl der Teilnehmerstunden zu. Bei der in der Statistik erfassten Institutionen, belaufen sich diese auf über 2,5 Mio. Stunden. Die Teilnehmerstunden erweist sich seit langem sowohl auf ökonomischer wie auf politischer Ebene als verlässlichste Messeinheit.
Daten zur Situation und Entwicklung des Weiterbildungsmarktes können den Anbietern nützliche Informationen für die Planung ihrer Angebote liefern. Gebraucht werden solche Informationen auch von BildungspolitikerInnen die sich für einen innovativen, zukunftsfähigen Weiterbildungsbereich engagieren. Statistik ist Steuerungswissen. Wo dieses fehlt, müssen die Akteure einfach hoffen, dass sie ungefähr auf Kurs sind.
Anbieterstatistik 2009
www.alice.ch/statistik-weiterbildungsanbieter/
Medienmitteilung
Mehr als die Hälfte zahlten ihre Weiterbildung selbst
Fachkontakt:
Urs Hammer, Projektleiter Marketing & Administration
M: urs.hammer@who-needs-spam.alice.ch, T: 044 311 64 55
Mehr als die Hälfte zahlten ihre Weiterbildung selbst
2009 wurden über 5,3 Mia. Franken für Weiterbildung ausgegeben. - Wer im Arbeitsmarkt bestehen will, bildet sich weiter. In der Schweiz sind das fast 3,5 Mio. Menschen. 2009 wurde für die Weiterbildung über 5,3 Mia. Franken ausgegeben. 56 Prozent der Kursteilnehmer finanzierten ihre Weiterbildung selbst. Knapp ein Viertel der Weiterbildungskosten wurde von den Arbeitgebern übernommen. - Mit einer jährlichen Anbieterstatistik leistet der Schweizerische Verband für Weiterbildung SVEB einen Beitrag zur besseren Erfassung des Weiterbildungsmarktes.
Es ist fast unmöglich den Weiterbildungsmarkt zu überblicken. Der Weiterbildungsmarkt wird, im Gegensatz zu den übrigen Teilen des Bildungssystems, vom Staat nicht statistisch erfasst. Die Anbieterstatistik des SVEB setzt hier ein und hilft dabei Zusammenhänge zu verstehen und Entwicklungen im Markt zu steuern. Erfragt wurden im ersten Teil der Umfrage die Angebote, Kursbelegungen, Lernstunden und die Finanzierung der Angebote. Im zweiten Teil wurden Angaben über KursleiterInnen und deren Abschüsse erfasst und im dritten Teil geht es um Themen und Tendenzen im Weiterbildungsmarkt. An der Erhebung nahmen 193 Institutionen mit rund 540 Standorten teil. Darunter sind neben Weiterbildungsanbietern auch eine Reihe von Dachverbänden, welche die Daten ihrer Mitglieder zusammengetragen haben. Die Statistik ist also nicht ganz repräsentativ für den gesamten Weiterbildungsmarkt, gibt aber dennoch wichtige Informationen zu Markt, Entwicklungen und Tendenzen.Als Dachverband der Weiterbildung vertritt der SVEB in erster Linie die Anbieter. Entsprechend gross ist das Interesse an den diversen Kennzahlen. Diese geben darüber Aufschluss welchen Bereich und welchen Anteil der SVEB im Weiterbildungsmarkt genau repräsentiert. Besondere Bedeutung kommt der Kennzahl der Teilnehmerstunden zu. Bei der in der Statistik erfassten Institutionen, belaufen sich diese auf über 2,5 Mio. Stunden. Die Teilnehmerstunden erweist sich seit langem sowohl auf ökonomischer wie auf politischer Ebene als verlässlichste Messeinheit.
Daten zur Situation und Entwicklung des Weiterbildungsmarktes können den Anbietern nützliche Informationen für die Planung ihrer Angebote liefern. Gebraucht werden solche Informationen auch von BildungspolitikerInnen die sich für einen innovativen, zukunftsfähigen Weiterbildungsbereich engagieren. Statistik ist Steuerungswissen. Wo dieses fehlt, müssen die Akteure einfach hoffen, dass sie ungefähr auf Kurs sind.
Anbieterstatistik 2009
www.alice.ch/statistik-weiterbildungsanbieter/
Medienmitteilung
Fachkontakt:
Urs Hammer, Projektleiter Marketing & Administration
M: urs.hammer@who-needs-spam.alice.ch, T: 044 311 64 55




