Einzelhefte
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Education Permanente 2010
Was ist / wäre ein Recht auf Weiterbildung wert? Diese grundsätzliche Frage nimmt das Heft auf. Es verfolgt aber auch das Ideengeschichtliche des Rechts auf Bildung und fragt, wie man das auf die Weiterbildung übertragen kann. Die EP 2010-3 zeigt auch Beispiele auf, wo Weiterbildung als Recht bereits eingefordert wird. Und schliesslich wird auch der didaktische Aspekt des Themas verfolgt: Weiterbildung als Pflicht versus Freiwilligkeit – die Herausforderung für die Ausbilder/innen.
Alles spricht von Kompetenzorientierung, wenige wissen, was sie mit dem Begriff konkret anzufangen haben. Da werden Lern- oder Lehrziele als Kompetenzen umformuliert – weil «man» das heute so macht – und sonst bleibt alles beim Alten. In anderen Bereichen, z. B. wie im Gesundheitswesen, werden vorbildliche kompetenzorientierte Ausbildungen geplant und auch durchgeführt, aber die alten Prüfungsmethoden angewendet. Viele Bildungsinstitutionen sind verunsichert, ob sie das Richtige richtig machen. Darum möchte das Heft Begriffe klären und dazu beitragen, Unsicherheiten auszuräumen.
Die neue Ausgabe von EP lotet die Beziehung zwischen (Weiter-)Bildung und Kultur aus. Das Heft diskutiert zum Teil kontrovers grundsätzliche Fragen, die mit der Vermittlung von Kultur zusammenhängen und untersucht Parallelen und Unterschiede zwischen kulturellem und didaktischem (vermittelndem/dozierendem) Handeln.
Education Permanente 2009
Der Akzent des vorliegenden Heftes liegt auf Weiterbildungsaspekten, die dazu führen, dass Menschen mit einer Behinderung selbständig(er) und autonom(er) werden, ist doch ein selbstbestimmtes Leben für sie noch immer nicht selbstverständlich. «Teilhabe», sagt Daniel Oberholzer in seinem einleitenden Artikel, «bedeutet nicht die 'Normalisierung der Personen', sondern die Normalisierung der Lebensbereiche, an welchen eine Person teilnehmen und teilhaben kann.»
Wie halten es Ausbildende mit ihrer eigenen Weiterbildung? Weshalb kommen ausgeschriebene Weiterbildungen für Ausbildende oft nicht zustande? Wie Ernst nehmen es langjährige Kursleitende mit ihrer eigenen Weiterbildung? Mit solchen Themen beschäftigt sich das aktuelle Heft von EP ‚Ausbildende à jour’.
Bilder spielen in der Erwachsenenbildung eine besondere Rolle und werden oft eingesetzt, sei es als Veranschaulichung zu einem Vortrag, als Illustration in einem Text, als Videomitschnitt oder Tafelbild. Doch wie kann der Einsatz von Bildern in der Erwachsenenbildung gewinnbringend gestaltet werden? Dazu äussert sich in seinem einführenden Artikel Peter Tremp, Leiter der Arbeitsstelle für Hochschuldidaktik der Universität Zürich.
Wie ‚lesen’ die Teilnehmenden die Bilder und welche Botschaft kommt bei ihnen tatsächlich an? Anna Rüegg, die sich als Kunsthistorikerin mit Bildwissenschaft beschäftigt, hat einen reich bebilderten Beitrag zu diesem Thema geschrieben. Der Filmemacher und Dozent Fred van der Kooij plädiert für die Vermittlung der Sensibilität für das bewegte Bild. Dem Thema ‚Bilderflut’ in der mediendominierten Welt und die Rolle der Visualisierung in unserer Gesellschaft begegnen die Lesenden in mehreren Beiträgen.
Elternbildung gilt als ein Bereich der Erwachsenenbildung, dessen Notwendigkeit wenig umstritten ist. Die Herausforderungen der Elternbildung liegen in der Zusammensetzung der Teilnehmenden und im Nichterreichen bestimmter Bevölkerungsschichten (bspw. Männer, Bildungsferne, Migrantinnen). Die nächste Ausgabe der EP rückt die familienpolitische Dimension von Elternbildung in den Vordergrund. Wir stellen Fragen nach der Notwendigkeit von Erwachsenenbildung, nach den Erziehungsfähigkeiten heutiger Eltern und nach ganz konkreten Konzepten der Elternbildung heute.
Education Permanente 2008
Betriebliche Weiterbildung beinhaltet einen starken Bezug zum Thema Strategie. Diesbezüglich werden sowohl Unternehmen als auch Forschende zu Wort kommen, um unterschiedliche Strategien in der betrieblichen Weiterbildung zu beleuchten. Das bedeutet einerseits einen Einblick in unternehmerische Ziele, andererseits spielen auch die Erfahrungen von Mitarbeitenden eine wichtige Rolle. Es geht um Fragen bezogen auf Markt, Kunden, Wirksamkeit, Transfer und ihre Verbindung zu Weiterbildung und Betrieben.
Die nächste Ausgabe von EP wird einem Hauptthema der Erwachsenenbildung gewidmet sein: Kann Weiterbildung die Integration Bildungsferner unterstützen oder sicherstellen? Und welche Weiterbildung? Für welche Erwachsenen? Für welche Art von Integration? Und auf welchen Wegen?
EP wird diese breite Problematik erörtern, indem sie Fachleute zu Wort kommen lässt. Personen also, die derzeit Projekte leiten in diesem Bereich oder die beteiligt waren an der Realisation verschiedener Bildungsmassnahmen in der Schweiz oder im europäischen Raum.
Früher war es die klassische Bildungsreise. Sie führte, sagen wir, nach Italien. Sie hatte den Zweck, den Horizont der Reisenden zu erweitern, durch die Fremde, die Ferne und das Ungewohnte der andern Kultur. Und heute? Bildet Reisen noch heute, da Begriffe wie Mobilität, Globalisierung und Tempo zum Tagesgeschäft gehören? Sind das Auslandsemester, der Sprachaufenthalt oder der Bildungsurlaub Garanten dafür, dass die Menschen einen Weitblick haben, der ihre beruflichen Chancen verbessert? Und wohin führen eigentlich Reisen im Kopf?
Seit ungefähr 10 Jahren ist die Idee der Vernetzung sehr populär. EP 2008-1 geht zuerst der Frage nach, was ein Netzwerk ist und welches Potential es enthalten kann. Ebenso beleuchtet das Heft die Entstehungsgeschichte des Begriffes und hinterfragt ihn auch kritisch. Zentral und in mehreren Beiträgen zeigt das Heft an konkreten Projekten auf, wo und wie Netzwerke für die Weiterbildung von Bedeutung sind und dort Mehrwert generieren. Ein Beispiel dafür ist das Lernfestival, das der SVEB unter dem Slogan «Gut zu wissen» im Jahre 2008 lancieren wird.
Education Permanente 2007
Mobilität ist ein wichtiges Thema in der Weiterbildung geworden, das sich auch unter den Schlagworten Globalisierung und technologischer Wandel fassen lässt. In der nächsten Ausgabe geht es einerseits darum, wie mobiles Lernen stattfinden kann und welche Auswirkungen neue bewegliche Technologien auf die Weiterbildung haben. Andererseits greifen wir Aspekte des «Bildungsnomadentums» auf. Dabei spielen insbesondere die Auswirklungen der Mobilität auf das persönliche Lernen eine wichtige Rolle. Neben dem technologischen Wandel geht es also auch um die Veränderungen für den neuen Typus des mobile learners und dessen Lern- und Bildungsverständnis.
Unsere Zeitschrift feiert ihren 40. Geburtstag. Seit 40 Jahren also berichtet EP über Entwicklungen und Tendenzen der Weiterbildungslandschaft Schweiz, über Aspekte der schweizerischen Weiterbildungspolitik und der Weiterbildungs-Forschung. Aber auch der Blick über die Landesgrenzen hinaus wurde schon früh immer wieder geworfen. Die Jubiläumsausgabe zeigt auf, wie sich EP über die Jahre entwickelt hat, fragt, ob Zeitschriften im Zeitalter der neuen Medien überhaupt noch Zukunft haben und wirft einen vertieften Blick auf aktuelle Forschungsprojekte in der Weiterbildung
Das kommende Heft zum Thema «Interregio» beschäftigt sich mit Projekten und Zusammenarbeit in der Weiterbildung über Grenzen hinweg. Und zwar sind Kantonsgrenzen ebenso gemeint wie Landesgrenzen. Mit wem und auf welchem Feld der Weiterbildung arbeiten die Grenzregionen Tessin, Basel, Genf und Bodensee zusammen? Wie hat sich diese überregionale Kooperation entwickelt? Wo liegen Chancen und Erfolge auch in der Zukunft, und wo stösst überregionales Denken an Grenzen? Solche Fragen beantworten Personen, die über viel Erfahrung in Interregio-Projekten verfügen.
Wo lernen Erwachsene? Im Kurszentrum, im Seminarhotel, in den Betrieben, zuhause, im Zug oder unterwegs? Und gibt es eine ideale Ausstattung für die Lernräume Erwachsener, eine Architektur, die dem Lernen förderlich ist gar? Die Frage nach den Lernräumen ist auch der Blick zurück: Wie sich Bildungshäuser verwandelt haben wird ein Thema im Heft sein. Und ein anderes Thema widmet sich Lernräumen, die jederzeit betretbar sind: die Blogs.
Education Permanente 2006
Es gibt immer mehr selbstständige Ausbilder/innen. Wie sieht ihr Berufsbild aus? Was prägt ihren Status der Selbstständigkeit, und wie kommen sie zu ihm? Über welche Kompetenzen und Persönlichkeitsaspekte verfügen selbstständige Ausbilder/innen? Warum will er/sie sich selbstständig machen? Welche Fragen, Probleme, Herausforderungen stellen sich im Berufsalltag? Das Heft 2006/4 wird Themen nachgehen wie: Akquirieren, Lobbying für sich selbst, Networking, aber auch der ganze Fragenkomplex der Versicherungen, der Honorare, Tarife, Verträge wird vorkommen. Und nicht zuletzt: Wie bilden sich eigentlich AusbilderInnen weiter?
Was tut sich in der Weiterbildungspolitik – aktuelle Entwicklungen und Projekte. Welche Rolle nahm und nimmt der SVEB ein? Gibt es eine Lobby für die Weiterbildung, und wie funktioniert es? Welches ist die Rolle der Kantone in diesem Bereich, und welche konkreten Projekte sind bereits realisiert? Was bedeutet die Professionalisierung in der Weiterbildung? Welche Rolle nimmt die Weiterbildung in der EU ein, und was hat das für die Schweiz für Konsequenzen, heissen einige der Themen, über die Sie im nächsten Heft lesen können.
Diese Frage ist so allgemein wie simpel. Mögliche Antworten werden am Schnittpunkt zwischen Erwachsenenpädagogik und Lernpsychologie gesucht. Genau in diesem Fokus nämlich rückt das Individuum in den Vordergrund, seine Art zu lernen, seine Reibungspunkte mit institutionellen und gesellschaftlichen Rahmenbedingungen. Stichworte wie Lernen, Bildung, Gedächtnis und Kognition bieten ein Spektrum an Perspektiven und Diskussionsmöglichkeiten für die nächste Ausgabe von Education permanente zur Frage, wie Erwachsene lernen.
An Universitäten, Fachhochschulen und Pädagogischen Hochschulen ist in den letzten Jahren ein äusserst vielschichtiges Weiterbildungsangebot entstanden. Wir nähern uns der komplexen und heterogenen Landschaft der wissenschaftlichen Weiterbildung, indem strukturelle Eigenheiten der Schweizer Hochschullandschaft thematisiert und ordnungspolitische Fragen aufgeworfen werden. Es kommen aber auch strategische Überlegungen aus Sicht der Teilnehmer sowie der Hochschulen zur Sprache. Konzeptuelle Beiträge und konkrete Erfahrungsberichte beleuchten, wie sich die Situation an den verschiedenen Hochschultypen präsentiert.
Education Permanente 2005
Ein Fünftel der BewohnerInnen der Schweiz haben ausländische Wurzeln. Verläuft ihre Integration dann erfolgreich, wenn alle diese freiwillig oder unfreiwillig Verpflanzten hier neue Wurzeln bilden? Nein. Denn: Integration ist mehr als ein Anpassungsprozess an neue Lebenswelten. Auf dem Spiel stehen Identitäten, und zwar nicht nur jene der Migranten, sondern auch jene der SchweizerInnen. Integration - das zeigt diese EP anhand vieler Beispiele – ist immer ein zweiseitiger Prozess. Die Autoren berichten vom weiten Versuchsfeld Integration: über das transkulturelle Übersetzen, über die Gesundheitsversorgung von Migrantinnen, über Bilder des Fremden als Spiegel des Eigenen, oder über die Sisyphusarbeit der Vermittlung von Informationstechnologien. Neben Praxisbeispielen und theoretischer Reflexion widmen sich die Autoren auch der Frage: Was tut der Bund, was tun Kantone und Gemeinden für die Integration von erwachsenen MigrantInnen? Welche Weiterbildungsangebote und -strukturen stellen sie zur Verfügung?
Geringe Bildung bringt ein erhöhtes Armutsrisiko mit sich. Eine Caritas-Studie zeigt: Ob jemand Zugang zu Bildung und Wohlstand bekommt, entscheidet sich schon sehr früh in der individuellen Biographie. Die Schweiz gehört in Sachen soziale Mobilität zu den Schlusslichtern Europas. Auf diesem Hintergrund wirft der Teufelskreis zwischen geringer Bildung und Armut viele Fragen auf: Hat das Schweizer Bildungssystem sozialpolitisch versagt? Warum sollte man in wenig Qualifizierte investieren? Welchen Mehrwert hat die Bildung? Und welche Rolle spielen Lebensperspektiven, wenn jemand von Ausgrenzung bedroht ist?
Die EP präsentiert Erfahrungen und Studien, die alle um die Fragen kreisen: Wie hängen Bildung und Armut tatsächlich zusammen? Kann Weiterbildung Armut verhindern? Die Antworten der AutorInnen fallen unterschiedlich aus, aber in einem sind sie sich einig: Bildung allein kann die Armut nicht aushebeln, sie kann aber individuelle Handlungsspielräume erweitern und damit doch etwas ausrichten gegen den Teufelskreis von tiefer Bildung und Armut.
Diese EP geht der Frage nach, wie es um die kulturelle Weiterbildung steht, wenn allerorten gespart wird und Bildung immer stärker nach ihrem ökonomischen Nutzen bewertet wird. Die aktuelle politische Diskussion legt den Schluss nahe, dass kulturelle Bildung an Terrain verliert und langsam zu verschwinden droht. Aber: Ist diese Diagnose richtig? Die Autoren zeichnen ein differenzierteres Bild: Die kulturelle Bildung steckt zwar in Schwierigkeiten, weil sie mitunter zu Tode gespart wird, aber von Verschwinden kann keine Rede sein. Im Gegenteil: Sie werde heute mehr denn je gebraucht, denn kulturelle Kompetenzen sind auch Gestaltungskompetenzen für die Zukunft. Andere gehen einen Schritt weiter und sind überzeugt, dass Kultur nicht nur lebenswichtig, sondern auch unsterblich sei, denn: Kultur verschwindet nicht, ob man sie nun fördert oder nicht. Der dies sagt – Christoph Reichenau -, plädiert allerdings dezidiert für Kulturförderung und ist seit vielen Jahren selbst in diesem Bereich engagiert.
Mit dieser EP möchten wir eine kleine Brücke bauen, um den Dialog zwischen Forschung und Praxis zu fördern.
Das nationale Forschungsprogramm NFP 43 analysierte zahlreiche Fragen rund um das Thema «Bildung und Beschäftigung», wobei erfreulicherweise auch die Weiterbildung zum Zug kommt. Die EP-Redaktion hat Autorinnen und Autoren eingeladen, die Resultate der NFP-Projekte unter die Lupe zu nehmen und mit Blick auf Praxis und Politik zu kommentieren. In der Schweiz herrscht nach wie vor ein eklatanter Mangel an Forschungsarbeiten und statistischen Daten zum Thema Weiterbildung. So erfreulich das NFP 43 ist: Nur hin und wieder einzelne Projekte durchzuführen reicht nicht. Es ist zu hoffen, dass die Weiterbildungsforschung endlich auch in der Schweiz ihren Platz findet und kontinuierlich zur Bewältigung gesellschaftlicher Fragen beitragen kann.
Education Permanente 2004
Der Weiterbildungsmarkt in der Schweiz ist in Bewegung.
Wer sich weiterbilden will, kann unter rund zwei- bis dreitausend Anbietern, davon 85% privaten, und aus einem unübersichtlich weiten Feld an Angeboten auswählen! Wer sind die Weiterbildungsträger, und wie sehen sie sich selbst? Dieses Heft liefert einige Selbstporträts, Zahlen und Fakten, aber auch Wünsche und Vorsätze.
Lernen mit Lust und mit List und an Orten, die nicht nach Schule riechen. Lernerlebnisse erfahren, die nachhaltiger wirken als Büffeln für ein Diplom. Aber, ohne Schweiss keinen Preis, nicht wahr? Edutainment meint beides: Lust und ein wenig Last. Edutainment verbindet lernen mit Methoden, Elementen und Erlebnissen, die unterhalten. Die heutige Lerngesellschaft geht nicht nur in der Schule zur Schule. Und sie investiert in die Freizeit. Eine Chance für die Weiterbildung?
Weiterbildung im Baukastensystem ist keine neue Erfindung, es gibt sie schon seit dreissig Jahren. Wie aber Bildungsmodule sinnvoll und trägerunabhängig kombiniert und anerkannt werden können, das ist ein drängendes, modernes und noch nicht in allen Details gelöstes Thema. Hinter diesen Fragen steht der Schlüsselbegriff «Kompetenz», der den Begriff «Qualifikation» abgelöst hat. Auch dieses Heft dreht sich um Kompetenzen, um formelle und nicht formelle Wege, sie zu erreichen und um Verfahren und Standards, sie zu messen und anzuerkennen.
Wer über 50 Jahre alt ist, gehört in der Arbeitswelt zu den älteren Mitarbeitenden - und empfindet sich selbst womöglich als jung. Mit jenen Erwachsenen, die weder ganz jung noch ganz alt sind, beschäftigt sich dieses Heft mit dem Titel 50 plus. Es zeigt auf, dass die Altersgruppe der 50-65-Jährigen mit vielen Veränderungen am Arbeitsplatz gelebt hat, lebt und leben wird; Erhaltung der Arbeitsmarktfähigkeit heisst nur eines der Stichwörter dazu. Weiterbildung würde ermöglichen, die neuen Fragestellungen einer alternden Gesellschaft anzugehen.
Und Weiterbildung erlaubt, Vorstellungen zu entwickeln über das Alter als eine eigene Lebensphase, die mehr ist als immer¬währende Freizeit. «Älterwerden heisst, ein neues Geschäft antreten: Alle Verhältnisse ändern sich. Und man muss entwe¬der zu handeln ganz aufhören oder mit Willen und Bewusstsein das neue Rollenfach übernehmen.» (Johann Wolfgang Goethe)


























